Home
Impressum
Kontakt

Links

German
English

  
 

A r c h i t e k t u r p r e i s   2 0 1 0   P A S S I V H A U S

"Es gibt keine Passivhaus-Architektur - dafür um so mehr Architektur mit dem Passivhaus“
Prof. Dr. Wolfgang Feist vom Passivhaus Institut Darmstadt
Der Passivhaus-Standard ist kein Architekturkonzept: Er ist eine fein ausgearbeitete Methode, die es ermöglicht mit bekannten Werkzeugen, Gebäude aller Art energieeffizient und nachhaltig gestalten zu können.

Der Aufforderung, sich mit einem zertifizierten Passivhaus am Architekturpreis 2010 Passivhaus zu beteiligen, folgten 60 ArchitektInnen. Internationale Beiträge aus Japan, China, USA, Polen, Schweiz, Ungarn, Italien, Dänemark, Österreich und Deutschland erreichten das Passivhaus Institut.

Erster Architekturpreis für zertifizierte Passivhäuser weltweit
Die Besten unter den Besten wurden prämiert

Die achtköpfige Jury* mit dem Auslober Prof. Dr. Wolfgang Feist vom Passivhaus Institut und dem gewählten Juryvorsitzenden Prof. Dipl.-Ing. Ludwig Rongen vergab 4 Preise und 4 Anerkennungen.

*Prof. Manfred Hegger konnte der Jurysitzung leider nicht beiwohnen.


Gruppenfoto der Jurymitglieder

Die prämierten Projekte wurden der Öffentlichkeit in den Räumen der begleitenden Passivhaus-Fachausstellung im Congress Center Dresden präsentiert.

Der mit 3.000 Euro dotierte 1. Preis geht an: Architekturbüro Halle 58 Architekten GmbH, Bern, Schweiz für das Projekt ID 1739 "Mehrfamilienhaus in Liebefeld".

Der mit 1.500 Euro dotierte erste 2. Preis geht an: Architekturbüro Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz, Österreich für das Projekt ID 1711 "Neubau Gemeindezentrum St. Gerold".

Der mit 1.500 Euro dotierte weitere 2. Preis geht an: Architekturbüro Key Architects, Kamakura, Japan für das Projekt ID 1718 "Neubau eines Einfamilienhauses in Kamakura".

Der mit 1.000 Euro dotierte 3. Preis geht an: Architekturbüro Schweger Associated Architects, Hamburg, Deutschland für das Projekt ID 1716 "Erweiterungsneubau Staatsarchiv Dresden".

Der mit 3.000 Euro dotierte Sonderpreis des BMVBS für Geschosswohnungsbau geht an: Architekturbüro Huke-Schubert Berge Architekten, Hamburg, Deutschland für das Projekt ID 1562 "Erdmannstraße - Neubau von zwei Gebäuden in Hamburg-Ottensen".

Der mit 3.000 Euro dotierte Sonderpreis des BMVBS für Nichtwohngebäude geht an Architekturbüro D'Inka Scheible Hoffmann Architekten BDA, Fellbach, Deutschland für das Projekt ID 1628 "Turnhallenbaukastensystem in Passivbauweise für Frankfurter Schulen".

Vier mit 500 Euro dotierte Anerkennungspreise gehen an:

Architekturbüro passivhauseco® bucher + hüttinger, Herzogenaurach, Deutschland für das Projekt ID 1200 "Neubau - Wohnhaus und Heilpraktikerpraxis in Bräuningshof".

Architekturbüro Architekturwerkstatt din a4ZT und teamk2 ZT GmbH, Innsbruck,Österreich für das Projekt ID 1225 "Lodenareal - Neubau einer Wohnanlage in Innsbruck". Architekturbüro Olav Langenkamp, architekt eth-maa, Ebeltoft, Dänemark , für das Projekt ID 1351 "Neubau eines Passivhauses in Ebeltoft, Dänemark".

Architekturbüro Architekten BDA Stein + Hemmes, Kasel, Deutschland für das Projekt ID 1740 "Neubau eines Bürogebäudes/ Wohnhaus in Kasel".

Architektur kann einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung der Aufgaben des Klimaschutzes leisten - es ist allein eine Frage des Know-hows.

Architekturpreisträger im Überblick ( pdf 1,01 MB)

Unter der Schirmherrschaft von Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer


Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vergab zwei Sonderpreise in den Kategorien Nichtwohngebäude und Geschosswohnungsbau.