Die numerische Strömungssimulation (Computational Fluid Dynamics, CFD) liefert eine umfassende Gesamtinformation über die Lufttemperaturen und -geschwindigkeiten im Raum, die durch Messungen praktisch nicht erreicht werden kann. Je nach CFD-Programm sind auch Aussagen über die Lüftungseffizienz und die Behaglichkeit möglich. Auch Luftströmungen in Kanälen und Lüftungsöffnungen können untersucht werden. Durch die Verfügbarkeit leistungsfähiger Rechner sind CFD-Simulationen mit vertretbarem Aufwand realisierbar geworden.

Das PHI führt CFD-Berechnungen für den Gebäudebereich in Forschungsprojekten und als Auftragsarbeit durch.

Oberflächentemperaturen im Vergleich: Raum mit Passivhausfenster (links) und mit Standardfenster (rechts).

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Die Sommerfall-Prognose aus der Planung wurde durch Messungen im praktischen Betrieb bestätigt: Überhitzungsdauer unter 3%.

Luftgeschwindigkeiten vor einem bodentiefen Fenster (m/s):

Modell eines Abluftventils mit Diskretisierung

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